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FAQ - deutsche VersionBeim Übersetzen dieses Forums sind zwei Probleme aufgetaucht, die die häufigsten und wichtigsten Formulierungen des Textes betreffen; sie seien also im Vorhinein erklärt : Education populaire:Das französische Wort steht für Bildung, Ausbildung, kulturelle Aktivität, die organisiert und hauptsächlich ausserhalb der Schulen stattfindet.
In Frankreich existiert, auch Aufgrund der Trennung von Staat und Kirche und weil es so etwas wie deutsche Volkshochschulen nicht gibt, ein breites Netz vom Staat unterstützter Organisationen, die in den Bereichen Bildung, Ausbildung, Austausch, kulturelle Aktivitäten arbeiten. Wenn ich im folgenden Text den Begriff ausserschulische Bildung als Übersetzung für "Education populaire" gebrauche, ist er in Zusammenhang mit dieser Erklärung zu sehen. Association:Wörtlich mit "Organisation" übersetzt, haben französische "associations" den juritischen Status von deutschen Vereinen. Im folgenden werden Verein und Organisation für "association" eingesetzt. Häufige FragenWir müssen zugeben, dass uns bisher erst wenige Fragen gestellt wurden - was normal ist, wenn eine Seite gerade erst ins Netz gestellt wurde. Trotzdem habt Ihr, User von E-Pop, bestimmt viele Fragen an uns. Wir haben diese Seite für Euch geschaffen, es gibt also keine unnützen Fragen von Eurer Seite.
Im folgenden Kapitel findet Ihr einige Antworten und Erklärungen auf erwartete Fragen, für alle weiteren, wendet Euch einfach an jessi@injep.fr. Was bedeutet E-Pop ?E-Pop ist die Abkürzung von Education populaire, ausserschulische Bildung. Um das lange Wort in der URL zu vermeiden, haben wir die Domain www.educ-pop.org gewählt. Was ist also ausserschulische Bildung ?Gute Frage. Sie ist mindestens so alt wie das Gesetz von 1901 (das in Frankreich das Recht auf die Gründung eines Vereins ohne Autorisation des Staates garantiert, Voraussetzung sind drei Mitglieder), eigentlich sogar älter. Es wird immernoch über die Grundsätze der ausserschulischen Bildung gestritten, vor allem im Rahmen der "Offre publique sur l’Education populaire". (http://www.educpop.org) Auf diese Debatte zurückgreifend, verbindet die Seite E-Pop zum ersten alle nationalen Organisationen und Vereine, die vom Ministerium für Jugend und Sport (http://www.jeunesse-sports.gouv.fr) anerkannt worden sind und zum zweiten alle lokalen anerkannten Organisationen.
Im Prinzip steht die Seite allen Organisationen offen, die im Bereich der ausserschulischen Bildung arbeiten und denen, die dies tun ohne es zu wissen - vielleicht entdecken sie es, wenn sie auf E-Pop stossen... ;) Worin bestehen die Ziele der Seite ?Die Seite versucht, eine sinnvolle Verbindung zwischen Vereinen und dem Netz herzustellen, sie enthält Nachrichten von einzelnen Organisationen und andere Nachrichten. Sie bietet Foren zum Austausch und zur Diskussion und gibt praktische Tipps zur Nutzung der neuen Medien. Wer hat die Seite "in Auftrag gegeben" ?Das Ministerium für Jugend und Sport hat Jessi, der Abteilung für Jugend und Neue Medien des Instituts für Jugend und ausserschulische Bildung (INJEP – http://www.injep.fr) den Auftrag gegeben, eine Website für Organisationen zu schaffen, die eben diesem Bereich tätig sind. "… für die vom Ministerium anerkannten Organisationen, die im Bereich Jugend und ausserschulische Bildung tätig sind, eine Website zu schaffen, die nicht nur Raum für Austausch und Informationen bietet, sondern auch die Möglichkeit, Erfahrung mit den Neuen Medien zu sammeln und über ihre Funktion und Nutzung im Bereich der ausserschulischen Bildung zu diskutieren", so die Ministerin für Jugend und Sport, Marie-George Buffet. Wo wird die Seite verwaltet ?Jessi (s.o.) – http://www.injep.fr/jessi - konzipiert und realisiert seit 1999 Internetseiten für den Bereich der ausserschulischen Bildung, darunter sind ausser E-Pop : Jessi ist verantwortlich für das Projekt E-Pop. INJEP stellt für E-Pop sein Informations- und sein Recherchezentrum zur Verfügung. Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung ?Wir haben Anfang 2000 mit eineem Jahresetat von 180.000 F angefangen, E-Pop zu konzipieren. INJEP hat mit seinem Personal und dem ihm zur Verfügung stehenden Material das Projekt realisiert.
Ausserdem waren an der Entstehung von E-Pop beteiligt : Welche Partnerschaften bestehen mit E-Pop ?Die Partnerschaften bilden den Mittelpunkt und eigentlichen Inhalt von E-Pop. Während der Planung der Seiten wurde eine Befragung der 432 anerkannten nationalen Organisationen der ausserschulischen Bildung durchgefuehrt. Sie wurden über ihre gegenwärtige Arbeit mit den Neuen Medien und ihre Erwartungen in diesem Bereich befragt (http://www.educ-pop.org/42).
Um die Organisationen in alle Prozesse einzubinden und weitestgehende Transparenz zu schaffen, wurde der gesamte Netzplan auf der Seite veröffentlicht, ein Diskussionsforum eingebunden und zahlreiche Möglichkeiten geschaffen, mit denen die Organisationen selbst Informationen auf den Seiten veröffentlichen können.
Formelle Partnerschaften bestehen zudem mit CNAJEP, die mehrere Organsiationen der ausserschulsichen Bildung in sich vereinigt und Assocation mode d’emploi (http://www.educ-pop.org/74).
Es besteht schliesslich immer die Möglichkeit, Partner von E-Pop zu werden, wenden Sie sich an : jessi@injep.fr Was sind die wichtigsten Inhalte und Funktionen von E-Pop ?- Ein automatisch generiertes Adressbuch aller anerkannten Organisationen des Bereiches Jugend und ausserschulische Bildung
- Eine Datenbank mit den Projekten der einzelnen Orgnanisationen
- Eine Datenbank mit allen Publikationen der aufgeführten Organisationen
- Eine Rubrik mit Nachrichten aus dem Bereich der ausserschulischen Bildung, die gleichzeitig zweimal im Monat über den Newsletter E-Pop Actus versandt werden
- Dokumentationen der Umfragen, die über Fragen des Bereichs der ausserschulischen Bildunng gemacht wurden.
- Die Datenbank der Publikationen der FNDVA (fond national de développement de la vie associative – Nationale Stiftung für die Entwicklung des Sektors gemeinnütziger Organisationen)
- Das Diskussionsforum
- Eine Linksammlung der wichtigsten Seiten für praktische Informationen zum Thema Organisation im Web
- Eine Kleinanzeigenseite
- Die interne Suchmaschine, die E-Pop und alle Partnerseiten nach den gewünschten Informationen durchsucht.
Mit welcher Technik funktioniert die Seite ?Wir versuchen, die Techniken, die wir für E-Pop verwenden dem Inhalt unserer Seiten anzupassen und haben uns für das System LAMP entschieden, dessen Funktionsfähigkeit immer mehr überzeugt.
L : Linux, das System, mit dem unser Webserver läuft, ist frei zugänglich und funktioniert stabil.
A : Apache, die Software, die auf dem Server verwendet wird, ist wie Linux umsonst und "open source".
M : Mit Mysql verwalten wir unsere Datenbank.
P : Php ist die Programmiersprache, mit der die Seiten generiert werden. Was sind die Perspektiven und Pläne, die E-Pop für die Zukunft hat ?- Ein Adressbuch der lokalen anerkannten Organisationen zu schaffen.
- Alle Datenblätter, die finanzielle und juristische Belange der Organisationen, z.B. zur Anerkennung vom Ministerien für den Bereich ausserschulische Bildung, betreffen, zum Download zur Verfügung zu stellen.
- Die Möglichkeit für jeden User, ihre/seine persönliche Nachrichtenzusammenstellung zu abonnieren (kostenlos).
- Eine Hot-Line für alle Fragen, die Organisationen im Bereich der ausserschulischen Bildung zum internet haben.
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